Die schönsten Dörfer Frankreichs, die man mindestens einmal im Leben besuchen sollte: 9 malerische Dörfer für eine unvergessliche Reise
Inhaltsübersicht
- Grignan: Lavendelfelder und das majestätische Schloss der Provence
- Cande-Saint-Martin: Steinhäuser am Zusammenfluss von Loire und Vienne
- Manigod: ein alpines Dorf für Erholung zu jeder Jahreszeit
- Camaret-sur-Mer: Klippen, die Festung Vauban und die bretonische Küste
- Vivier: Mittelalterliche Stadt an der Rhône
- Naur: eine unterirdische Stadt in 33 Metern Tiefe
- La Malène: Bootsfahrten und Wanderwege durch die Tarn-Schlucht
- Fleurie: Weinberge und Weinproben in der Region Beaujolais
- Arles-sur-Tèsch: romanische Abteikirche und katalanische Kultur
Die französischen Dörfer können ebenso überraschen wie Paris, die Côte d’Azur oder die Schlösser der Loire. Darunter befinden sich Ortschaften inmitten von Lavendelfeldern, Alpengipfeln, Weinbergen und malerischen Flussschluchten. Erfahren Sie mehr über die neun schönsten Dörfer Frankreichs, die Sie unbedingt in die Reiseroute Ihrer nächsten Reise aufnehmen sollten
Frankreich zieht Reisende nicht nur mit seinen Großstädten und berühmten Ferienorten an. Abseits der beliebten Touristenrouten liegen Hunderte kleiner Dörfer mit alten Steinhäusern, mittelalterlichen Burgen, Weinbergen, Bergpfaden und ruhigen Uferpromenaden.
Lonely Planet hat neun besonders malerische französische Dörfer in verschiedenen Regionen des Landes ausgewählt: von der Provence und dem Loire-Tal bis zu den Alpen, der Bretagne und den Pyrenäen. Jedes von ihnen bietet ein ganz eigenes Reiseerlebnis: einen Einblick in die Geschichte, Verkostungen lokaler Weine, Erholung in der Natur oder aktive Freizeitgestaltung. Wir erzählen Ihnen, was diese Orte so interessant macht und warum man sie mindestens einmal im Leben gesehen haben sollte.
In unserem vorherigen Artikel haben wir über 5 europäische Länder berichtet, in die 2026 kaum Touristen reisen.
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Grignan: Lavendelfelder und das majestätische Schloss der Provence
Grignan liegt im Département Drôme im Südosten Frankreichs. Das Dorf thront auf einem Hügel inmitten von Weinbergen, Lavendelfeldern und typisch provenzalischen Landschaften, und über seinen Steinhäusern erhebt sich das monumentale Schloss von Grignan.
Die Festung wurde auf einem Felsvorsprung errichtet und später zu einer prächtigen Residenz im Renaissancestil umgebaut. Das Schloss ist mit der Marquise de Sévigné verbunden, einer bekannten französischen Schriftstellerin des 17. Jahrhunderts, die ihre Tochter in Grignan oft besuchte. Heute beherbergt das Schloss ein Museum, und von den Terrassen aus bietet sich ein Panoramablick auf die umliegenden Felder, Wälder und Berge.
Das historische Zentrum des Dorfes lässt sich zu Fuß erkunden: Enge Gassen führen an Steinhäusern, kleinen Plätzen, Werkstätten und gemütlichen Cafés vorbei. Besonders malerisch wird Grignan im Sommer, wenn rundherum der Lavendel blüht. In der Umgebung von Grignan beginnt die Blütezeit in der Regel Mitte Juni, wobei die genauen Termine vom Wetter abhängen. Das Dorf ist auch Teil der Lavendelroute rund um Montélimar, die durch die provenzalischen Ortschaften und Felder der Region führt.
Während Ihres Ausflugs sollten Sie:
- das Schloss Grignan und seine Museumsräume besuchen
- durch die mittelalterlichen Gassen der Altstadt schlendern
- die Lavendelfelder und die umliegenden Weinberge bewundern
- lokale Weine und Produkte aus Lavendel probieren
- bis zum Abend bleiben, um das Dorf im sanften Licht des Sonnenuntergangs zu erleben
Grignan eignet sich am besten für eine sommerliche Autoreise durch die Provence. Die eindrucksvollsten Landschaften sind Ende Juni und Anfang Juli zu sehen, wenn der Lavendel bereits blüht, die Erntezeit aber noch nicht begonnen hat.
In unserem vorherigen Artikel haben wir über kühle Orte in Frankreich für einen Urlaub ohne Menschenmassen und Hitze berichtet.
Cande-Saint-Martin: Steinhäuser am Zusammenfluss von Loire und Vienne
Cande-Saint-Martin liegt im Loire-Tal, dort, wo die Vienne in die Loire mündet. Das Dorf ist bekannt für seine weißen Steinhäuser, engen Gassen und den Panoramablick auf das Flusstal.
Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Stiftskirche St. Martin aus dem 12. bis 13. Jahrhundert. Der Überlieferung nach starb hier im Jahr 397 der heilige Martin von Tours. In der Nähe sind alte Herrenhäuser, Innenhöfe und Aussichtspunkte erhalten geblieben.
In Cande-Saint-Martin lohnt es sich:
- Durch die Altstadt zu schlendern
- Die Kirche Saint-Martin zu besuchen
- Den Aussichtspunkt oberhalb des Dorfes zu besteigen
- Entlang der Ufer der Loire und der Vienne spazieren zu gehen
- den Ausflug mit einem Besuch der Schlösser des Loire-Tals zu verbinden
Das Dorf eignet sich für einen ruhigen Tagesausflug, besonders im Frühling oder zu Beginn des Herbstes, wenn weniger Touristen da sind und das Wetter zum Spazierengehen einlädt.
In unserem vorherigen Artikel haben wir darüber berichtet, wo man im Sommer ohne Hitze hinreisen kann: 4 kühle Reiseziele in Europa.
Manigod: ein alpines Dorf für Erholung zu jeder Jahreszeit
Manigod liegt im Département Haute-Savoie inmitten des Aravi-Massivs. Im Winter kommen die Besucher wegen des Ski- und Langlaufangebots, der Schneeschuhwanderungen und des Nachtskifahrens hierher, im Sommer wegen der Wanderwege, des Trailrunnings und der Mountainbike-Touren.
Das Dorf hat seine traditionelle alpine Bebauung mit Holzchalets und kleinen Bauernhöfen bewahrt. Zu den beliebten Routen gehören die Wege zum Plateau de Borégar, von wo aus sich Ausblicke auf den Mont Blanc und den Gipfel des Tournette bieten.
Manigod ist ideal für alle, die die Ruhe eines kleinen Bergdorfs mit aktiver Erholung verbinden möchten. Im Winter lohnt es sich, hier ein paar Tage zum Skifahren zu verweilen, und im Sommer sollte man das Dorf in eine Route durch die französischen Alpen einbeziehen.
Wir haben bereits berichtet, dass große Waldbrände in Frankreich und Spanien zur Evakuierung von über 300.000 Menschen sowie zur Sperrung von Straßen, Campingplätzen und touristischen Einrichtungen geführt haben.
Camaret-sur-Mer: Klippen, die Festung Vauban und die bretonische Küste
Camaret-sur-Mer liegt auf der Halbinsel Crozon in der Bretagne. Es ist ein ehemaliger Fischereihafen, umgeben von felsigen Landzungen, Stränden und Wanderwegen entlang des Atlantiks.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:
- Der Voban-Turm – eine Festungsanlage aus dem späten 17. Jahrhundert, die als Teil der Voban-Befestigungsanlagen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört
- Kap Pen-Ir – Aussichtsplattform über hohen Klippen mit Blick auf die Felseninselngruppe Tas de Pois
- Schiffsfriedhof am Hafen, wo die Rümpfe alter Fischereifahrzeuge am Ufer erhalten geblieben sind
- Die Kapelle Notre-Dame-de-Rocamadour in der Nähe des Voban-Turms
- Das Cap de Tulinge mit Leuchtturm, Küstenbefestigungen und Meerespanorama
- Der Strand von Vériac unweit von Pen-Ir
- Das Künstlerviertel Saint-Thomas mit Galerien und Ateliers
Ein Teil des Küstenwanderwegs GR34 verläuft durch die Umgebung von Camaret-sur-Mer. Für einen kurzen Spaziergang bietet sich der Abschnitt zwischen den Kaps Pen-Ir und Tulinge an, allerdings ist dafür festes Schuhwerk erforderlich: Der Weg führt entlang der Klippen und weist stellenweise Steigungen auf.
Für die Besichtigung von Camaret-sur-Mer sollte man mindestens einen ganzen Tag einplanen. Mit dem Auto gelangt man bequem von Brest oder Quimper hierher, doch die Straßen der Halbinsel sind kurvenreich, weshalb man die Route besser nicht mit weiteren Zielen überfrachten sollte. Selbst im Sommer lohnt es sich, eine Windjacke mitzunehmen: Das Wetter an der Atlantikküste ändert sich schnell.
Mehr über die 10 sichersten Inseln der Welt im Jahr 2026 erfahren Sie unter diesem Link.
Vivier: Mittelalterliche Stadt an der Rhône
Vivier liegt im Département Ardèche am rechten Ufer der Rhône, etwa 15 km von Montélimar entfernt. Es ist die ehemalige Hauptstadt der historischen Region Vivare und ein Bischofssitz, dessen Geschichte bis ins frühe Mittelalter zurückreicht.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Vivier:
- Die Kathedrale Saint-Vincent – das zentrale Wahrzeichen der Oberstadt
- Das Domviertel rund um die Kathedrale mit alten Sakralbauten
- Das „Maison des Chevaliers“ – ein Renaissance-Herrenhaus mit reich verzierter Fassade
- Die Rue Chevreuse mit ihren Steinhäusern und engen Gassen
- Der Aussichtspunkt Châteauvieux, von dem aus man Viviers, das Rhonetal und die Ebene von Montélimar überblicken kann
- Das alte Bischofsviertel mit seinen Palästen und Innenhöfen
- Das Rhonufer, wo man den Stadtrundgang ausklingen lassen kann
Das historische Zentrum ist in die untere Handelsstadt und das obere religiöse Viertel unterteilt. Der Weg zwischen beiden führt über steile Straßen und Treppen, daher sind bequeme Schuhe für den Spaziergang erforderlich.
Für die Besichtigung von Vivier reichen 3–4 Stunden aus. Der Ausflug lässt sich gut mit Montélimar, der Ardèche-Schlucht oder dem Naturbogen Pont-d’Arc verbinden. Im Sommer empfiehlt es sich, morgens anzureisen: In der Altstadt gibt es viele Steigungen, und die Tagestemperaturen im Süden der Ardèche können hoch sein.
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Naur: eine unterirdische Stadt in 33 Metern Tiefe
Naur liegt in der Region Île-de-France, etwa 20 km von Amiens entfernt. Die Hauptsehenswürdigkeit des Dorfes ist eine weitverzweigte unterirdische Stadt, die in etwa 33 Metern Tiefe in Kreidegestein gehauen wurde.
Der Komplex wurde zunächst als Steinbruch genutzt, später bauten die Einheimischen ihn zu einem Schutzraum während Kriegen und Überfällen um. Im Inneren sind fast zwei Dutzend Stollen, über 100 Räume, eine Kapelle, ein Gemeinschaftsplatz, Brunnen und Lüftungsschächte erhalten geblieben. Die unterirdische Stadt konnte vorübergehend mehrere Tausend Menschen zusammen mit Vieh und Vorräten beherbergen.
Ein besonderer Teil der Geschichte von Naura steht im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg. Soldaten, insbesondere aus Australien, Großbritannien und Kanada, besuchten die Stollen während ihrer Ruhepausen in der Nähe der Front und hinterließen an den Wänden Tausende von Namen, Daten und Zeichnungen. Ein Teil dieser Inschriften ist in einem Zentrum ausgestellt, das den reisenden Soldaten gewidmet ist.
Wichtig: Der unterirdische Komplex ist das gesamte Jahr 2026 wegen Arbeiten zur Erhaltung der Stollen und der historischen Inschriften geschlossen. Auf dem Gelände können vereinzelte Führungen durch den Park, Besichtigungen des Zentrums zum Ersten Weltkrieg und der Mühle stattfinden, die Verfügbarkeit sollte jedoch vor der Reise auf der offiziellen Website überprüft werden.
Naur lässt sich gut in eine Reiseroute zusammen mit Amiens, dessen gotischer Kathedrale und den Gedenkstätten des Ersten Weltkriegs im Département Somme einbinden.
La Malène: Bootsfahrten und Wanderwege durch die Tarn-Schlucht
La Malène liegt im Département Lozère zwischen den Hochebenen Coteaux de Sauvert und Coteaux de Mézange. Das Dorf befindet sich im zentralen Teil der Tarn-Schlucht und dient als idealer Ausgangspunkt für Bootsausflüge, Wanderungen und Ausflüge zu den umliegenden Aussichtspunkten.
Die bekannteste Freizeitaktivität ist eine Fahrt mit einem traditionellen Boot unter der Leitung eines ortskundigen Führers. Von La Malène aus führt die Route etwa 8 km durch einen der engsten und malerischsten Abschnitte des Canyons, unter anderem durch die Engpässe „Les Détroits“ und vorbei am Felsamphitheater „Cirque des Baumes“. In der Nähe der Anlegestelle im Dorf gibt es kostenlose Parkplätze.
Was es sonst noch zu sehen und zu unternehmen gibt:
- Ein Kanu, Kajak oder SUP mieten, um auf eigene Faust auf dem Tarn zu paddeln;
- Die romanische Kirche St. Johannes der Täufer aus dem 12. Jahrhundert besuchen;
- Die Ruinen von Castel Merlet besichtigen, das als eine der ältesten bekannten Burgen Frankreichs gilt;
- Einen Teil des Wanderwegs entlang der Schlucht zurücklegen;
- Zu den Aussichtspunkten Roc des Hourtous oder Point Sublime hinaufsteigen;
- Die malerische Straße D907 entlang des Flusses befahren.
Für La Malène sollte man am besten einen ganzen Tag einplanen. Im Juli und August sollten Bootsausflüge und Kanuverleih im Voraus gebucht werden. Für die Kanufahrt benötigt man wasserfestes Schuhwerk, Sonnencreme und eine wasserdichte Hülle für das Handy. Nach starken Regenfällen oder bei ungünstigem Wasserstand können die Routen geändert oder gestrichen werden.
In unserem vorherigen Artikel haben wir über die günstigsten und teuersten Städte Europas für einen Urlaub im Jahr 2026 berichtet.
Fleurie: Weinberge und Weinproben in der Region Beaujolais
Fleurie liegt im Norden der Weinbauregion Beaujolais, zwischen Lyon und Mâcon. Das Dorf gab einem der zehn Beaujolais-Cru-Gebiete seinen Namen, in dem vorwiegend Rotweine aus der Rebsorte Gamay hergestellt werden.
Der wichtigste Aussichtspunkt ist die Kapelle La Madone, die auf einem Hügel oberhalb des Dorfes liegt. Von hier aus hat man einen Blick auf die Weinberge von Fleurie, das Saône-Tal und bei klarem Wetter sogar auf die Alpen und den Mont Blanc. Die Kapelle ist vom Ortszentrum aus zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar.
Während des Ausflugs lohnt es sich:
- Weingüter zu besuchen und Fleurie-AOC-Weine zu verkosten;
- den örtlichen Weinkeller im Dorfzentrum zu besuchen;
- zur Kapelle La Madone hinaufzusteigen;
- einen Spaziergang durch die Weinberge und die umliegenden Hügel zu unternehmen;
- Fleurie mit den benachbarten Weindörfern Morgon, Chirouble und Moulin-à-Vanne zu verbinden.
Für Fleurie reicht ein halber Tag aus, doch für den Besuch mehrerer Weingüter sollte man besser einen ganzen Tag einplanen. Verkostungen, insbesondere in englischer Sprache, sollten im Voraus gebucht werden. Nach dem Genuss von Alkohol sollte man besser nicht selbst Auto fahren; daher ist es praktischer, eine Weintour mit Fahrer zu buchen oder in der Nähe zu übernachten.
Arles-sur-Tèsch: romanische Abteikirche und katalanische Kultur
Arles-sur-Tèsch liegt im Vallèspir-Tal in den östlichen Pyrenäen, etwa 45 km von Perpignan entfernt. Das Dorf entstand rund um die Benediktinerabtei St. Maria, die im Jahr 778 gegründet wurde. Sie gilt als die älteste karolingische Abtei Kataloniens.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:
- Die Abtei St. Maria mit ihrer romanischen Kirche, mittelalterlichen Fresken und geschnitzten Details
- Der gotische Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert, erbaut aus weißem Marmor
- Das Heilige Grab – ein frühchristlicher Sarkophag im Innenhof der Abtei
- Die Altstadt mit ihren Steinhäusern, engen Gassen und katalanischen architektonischen Details
- Das Museum für traditionelles Handwerk und Weberei, das an die industrielle Vergangenheit des Tals anknüpft
- Die Wanderwege von Vallespir mit Ausblicken auf die Vorgebirge der Pyrenäen
Früher waren die Schluchten von La Fou ein beliebtes Ausflugsziel in der Nähe, doch sollte man sich unmittelbar vor der Reise über deren Zugänglichkeit informieren: Die Route wurde aufgrund der Gefahr von Steinschlag und Schäden an der Infrastruktur gesperrt. Man sollte sein Reiseprogramm nicht ausschließlich um diese Sehenswürdigkeit herum planen.
Für die Besichtigung des Dorfes und der Abtei reichen 3–4 Stunden aus. Arles-sur-Tèche lässt sich gut mit dem Kurort Amélie-les-Bains-Palalda, der Festungsstadt Prats-de-Mollo-la-Prest oder einer Route zum Canigou-Massiv kombinieren. Ohne Auto ist das Dorf mit dem Regionalbus liO zu erreichen; die Haltestelle liegt weniger als zehn Gehminuten vom Fremdenverkehrsbüro entfernt.
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Häufig
gestellte Fragen
Welches Dorf eignet sich am besten für die erste Reise?
Kann man diese Dörfer auch ohne Auto besuchen?
Wie viel Zeit benötigt man für die Besichtigung eines Dorfes?
Wann ist die beste Reisezeit für die Dörfer Frankreichs?
Welche Dörfer eignen sich am besten für einen Aktivurlaub?
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