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Wofür werden Touristen im Jahr 2026 auf Europas Straßen am häufigsten mit Bußgeldern belegt?

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Wofür werden Touristen im Jahr 2026 auf Europas Straßen am häufigsten mit Bußgeldern belegt?

Eine Autoreise durch Europa kann deutlich teurer werden, wenn man die örtlichen Vorschriften nicht kennt. In einigen Ländern können schon eine geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung, das Telefonieren am Steuer oder falsches Parken Hunderte von Euro kosten. Erfahren Sie mehr darüber, wo Autofahrer in Europa am strengsten bestraft werden und welche Vorschriften Touristen am häufigsten verletzen

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Die europäischen Länder gehen immer strenger gegen Verkehrsverstöße vor. Automatische Überwachungskameras, Umweltzonen, hohe Bußgelder für Trunkenheit am Steuer und strenge Parkvorschriften sind nicht nur in Westeuropa, sondern auch in Mitteleuropa mittlerweile gang und gäbe. Dies gilt insbesondere für Touristen, die Mietwagen oder Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen fahren.


In vielen Ländern können Bußgelder erst mehrere Monate nach der Reise eintreffen, und die Nichtzahlung kann zu erhöhten Bußgeldern, rechtlichen Schritten oder Problemen bei Ihrer nächsten Einreise führen. Daher lohnt es sich, vor der Reise nicht nur Ihre Routen und Vignetten zu prüfen, sondern auch die örtlichen Vorschriften, die sich erheblich von dem unterscheiden können, was Sie gewohnt sind.


Wenn Sie eine Reise mit dem Auto planen, sollten Sie sich nicht nur um die Route und die Unterkunft kümmern, sondern auch um den finanziellen Schutz unterwegs. Die Grüne Karte ist eine internationale Kfz-Versicherung, die in vielen Ländern gültig ist und hilft, erhebliche Kosten im Falle von Verkehrsunfällen zu vermeiden. Wenn Sie Ihre Police online über Visit World abschließen, sparen Sie Zeit und können mit mehr Sicherheit und Gelassenheit auf Reisen gehen.




In welchen europäischen Ländern sind die Bußgelder für Autofahrer am höchsten?


Für Reisende mit dem Auto sind in Europa oft nicht die Kraftstoffpreise die größte Überraschung, sondern die Höhe der Bußgelder. In einigen Ländern kann schon ein kleiner Verstoß mehrere hundert Euro kosten, während schwerwiegende Verstöße Tausende von Euro kosten oder sogar zur Beschlagnahmung des Fahrzeugs führen können. Geschwindigkeitsbegrenzungen, Trunkenheit am Steuer, die Nutzung von Mobiltelefonen und das Befahren von Sonderzonen in Städten werden besonders streng geahndet.


Die strengsten Bußgelder für Autofahrer gelten derzeit in nord- und westeuropäischen Ländern:

1. Norwegen – eines der teuersten Länder für Verkehrssünder. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung um 20 km/h kann 700–750 € kosten, und schwerwiegende Verstöße können zu einem vorübergehenden Führerscheinentzug führen.

2. Schweiz – Bußgelder hängen hier nicht nur vom Verstoß ab, sondern auch vom Einkommen des Fahrers. Bei erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen können die Bußgelder Tausende von Euro erreichen.

3. Finnland – das System der „Tagesbuße“ berücksichtigt ebenfalls das Einkommen. Es gab Fälle, in denen wohlhabende Autofahrer Zehntausende Euro für Geschwindigkeitsüberschreitungen zahlen mussten.

4. Italien – strenge Strafen gelten für Trunkenheit am Steuer, die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt und Verstöße in historischen Stadtzentren. Bei einigen Verstößen erhöhen sich die Bußgelder nachts automatisch.

5. Frankreich – setzt aktiv automatische Überwachungskameras ein. Bußgelder erreichen Touristen oft erst nach ihrer Rückkehr nach Hause.

6. Spanien – hohe Bußgelder für Verstöße gegen die Gurtpflicht, die Nutzung eines Mobiltelefons am Steuer und Falschparken, insbesondere in touristischen Städten.


Sogenannte Umweltzonen und verkehrsberuhigte Zonen sind für Touristen zu einem eigenen Problem geworden. In vielen Städten in Italien, Frankreich, Deutschland oder Belgien wird die Einfahrt ohne Sondergenehmigung oder Umweltplakette automatisch von Kameras erfasst. Oft bemerken die Fahrer den Verstoß gar nicht und erhalten die Geldstrafe erst mehrere Monate später.


Wir haben bereits berichtet, dass Europa obligatorische Überwachungskameras für Autofahrer einführt.


Alkohol am Steuer: Wo man mehr als nur Geld verlieren kann


Durch Alkohol verursachte Schäden werden in Europa strenger bestraft. In vielen Ländern garantiert der als „akzeptabel“ geltende Alkoholpegel keine Geldstrafe, wenn die Polizei ein unsicheres Trinkverhalten feststellt. Für Touristen ist es besonders wichtig zu wissen, dass die Strafe oft nicht nur eine Geldbuße umfasst, sondern auch den sofortigen Führerscheinentzug, ein Fahrverbot oder strafrechtliche Konsequenzen.


In Italien kann ein Auto beschlagnahmt werden, wenn der Alkoholwert 1,5 Promille überschreitet. Zudem werden hohe Geldstrafen verhängt und der Führerschein entzogen. Nachts erhöht sich die Höhe der Geldstrafen oft um etwa ein Drittel.


In Spanien gibt es für einen Alkoholwert von mehr als 1,2 Promille keine verwaltungs- oder strafrechtlichen Sanktionen, einschließlich Bußgeldern. Bei niedrigeren Werten beginnen die Bußgelder jedoch bei etwa 500 €.


In der Tschechischen Republik, der ungarischen Region und der slowakischen Region herrscht fast Nulltoleranz gegenüber Alkohol über dem zulässigen Grenzwert. Dort kann es schon nach einem einzigen Glas Wein oder Bier zu Problemen kommen.

Die Polizei ist besonders während der Touristensaison und auf den Routen beliebter Ferienorte aktiv bei der Durchführung von Alkoholkontrollen.


In den skandinavischen Ländern gehören die Bußgelder für Alkohol ebenfalls zu den höchsten in Europa. In Norwegen und Schweden liegt die Höhe oft über dem Einkommen des Betroffenen, und bei schweren Verstößen kann man nicht nur seine Fahrerlaubnis verlieren, sondern auch mit kurzfristigen Freiheitsstrafen rechnen.


Bitte denken Sie daran, dass die Polizei in Europa das Recht hat, ohne ersichtlichen Grund stichprobenartige Alkoholkontrollen durchzuführen. Dies ist besonders häufig während der Feiertage, bei Festivals und großen touristischen Veranstaltungen der Fall.


Erfahren Sie mehr über die beliebtesten Automarken in verschiedenen Ländern weltweit, indem Sie dem Link folgen.


Geschwindigkeitsüberschreitungen: Welche Länder haben die höchsten Bußgelder


In verschiedenen europäischen Ländern kann schon eine geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung Hunderte von Euro kosten. Die Kontrollen sind besonders streng in Skandinavien, der Schweiz und Westeuropa, wo automatische Radarkameras weit verbreitet sind.


1. Norwegen – eines der strengsten Länder für Autofahrer: Eine Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung um 20 km/h kostet etwa 700–750 €, bei 50 km/h beginnen die Bußgelder bei 1.300 €. Schwerwiegende Verstöße können zu einem Führerscheinentzug führen.

2. Schweiz – die Bußgelder können vom Einkommen des Fahrers abhängen. Bei schweren Geschwindigkeitsübertretungen können die Beträge manchmal Tausende oder sogar Zehntausende Euro erreichen.

3. Finnland – es gibt ein System der „Tagesbußen“. Je höher das Einkommen des Fahrers, desto höher die Geldstrafe. Es gab Fälle, in denen die Geldstrafen 10.000 € überstiegen.

4. Schweden – Geldstrafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen beginnen oft bei etwa 200–250 €, selbst bei geringfügigen Verstößen.

5. Frankreich – ein Land mit einer großen Anzahl von Radarkameras. Die Bußgelder werden dem Fahrzeughalter in der Regel nach der Fahrt zugestellt. Bei erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen kann der Führerschein entzogen werden.

6. Österreich – Autobahnen und Bergstraßen werden besonders streng überwacht. Bei schweren Geschwindigkeitsüberschreitungen kann das Fahrzeug sogar vorübergehend beschlagnahmt werden.

7. Italien – Bußgelder sind nachts oft um etwa 30 % höher. Auf vielen Straßen kommen Systeme zur Überwachung der Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei Punkten zum Einsatz.

8. Niederlande – hohe Bußgelder selbst bei geringfügigen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Blitzer sind praktisch im ganzen Land im Einsatz.


Es ist auch erwähnenswert, dass sich in Europa die Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Nähe von Tunneln, Baustellen, Schulen oder aufgrund von Wetterbedingungen plötzlich ändern können. Gerade in diesen Bereichen erhalten Touristen am häufigsten Bußgelder.


Im vorherigen Artikel haben wir über die TOP-10-Reiseziele laut Time Out gesprochen, die 2026 auf jeden Fall einen Besuch wert sind.


Parken und Umweltzonen: Bußgelder, von denen Touristen oft nichts wissen


Gerade Bußgelder für Falschparken und das Befahren von Sonderzonen werden für Touristen oft zur unangenehmsten Überraschung. In vielen europäischen Städten zeichnen Kameras Verstöße automatisch auf, und ein Bußgeldbescheid kann erst nach Ihrer Rückkehr nach Hause eintreffen.


1. Italien – eines der problematischsten Länder für Autotouristen aufgrund der ZTL-Zonen (Zona Traffico Limitato). Dabei handelt es sich um Sperrzonen in historischen Stadtzentren, die ohne Sondergenehmigung nicht befahren werden dürfen. Touristen erhalten in Rom, Florenz, Mailand und Bologna oft noch mehrere Monate nach ihrer Reise Bußgeldbescheide.

2. Spanien – Illegales Parken kann bis zu 200 € kosten, insbesondere in Großstädten und Touristengebieten. In einigen Städten können Autos fast sofort abgeschleppt werden.

3. Frankreich – In vielen Städten gelten Crit’Air-Umweltzonen. Ohne eine spezielle Umweltplakette riskieren Autofahrer selbst bei einer kurzen Einfahrt in die Stadt eine Geldstrafe.

4. Deutschland – Umweltplaketten sind für die Einfahrt in viele Stadtzentren vorgeschrieben. Verstöße werden von Kameras und der Polizei erfasst.

5. Ungarn – Geldstrafen für Falschparken können bis zu ca. 300–400 € betragen, insbesondere im Zentrum von Budapest.

6. Niederlande – In Großstädten gehört das Parken zu den teuersten in Europa, und die Kontrollen sind sehr streng. Oft werden bereits bei wenigen Minuten Zahlungsverzug Bußgelder verhängt.


Touristen sollten einige einfache Regeln beachten:

- Machen Sie ein Foto Ihres Parkscheins;

- Bewahren Sie Ihren Zahlungsbeleg auf;

- Informieren Sie sich vor Ihrer Reise über Umweltzonen;

- Lesen Sie die örtlichen Verkehrszeichen sorgfältig, auch wenn ein Parkplatz erlaubt aussieht.


Mehr über die TOP 10 wenig bekannter Reiseziele für einen Urlaub abseits der Massen im Jahr 2026 erfahren Sie hier.


Handys, Sicherheitsgurte und andere kostspielige Verstöße


In vielen europäischen Ländern geht die Polizei besonders streng gegen Verstöße vor, die oft als „geringfügig“ angesehen werden. Kameras und Streifenwagen überwachen die Handynutzung, das Anlegen von Sicherheitsgurten, Kindersitze und sogar bestimmte Autogadgets.


1. Frankreich – Die Nutzung eines Handys am Steuer kostet etwa 135 €. Hat der Fahrer gleichzeitig gegen eine andere Vorschrift verstoßen, kann die Polizei den Führerschein vorübergehend entziehen.

2. Italien – Die Geldstrafe für die Nutzung eines Handys am Steuer beginnt bei etwa 250 €, und ein Wiederholungsverstoß kann zu einem vorübergehenden Führerscheinentzug führen.

3. Spanien – Die Geldstrafe für die Nutzung eines Handys am Steuer beträgt etwa 200 €. Auch die Nutzung von Kopfhörern am Steuer wird streng geahndet.

4. Griechenland – Die Geldstrafe für das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts kann bis zu etwa 350 € betragen.

5. Spanien – Die Geldstrafe für das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts beträgt ebenfalls etwa 200 €, und jeder nicht angeschnallte Mitfahrer kann separat mit einer Geldstrafe belegt werden.

6. Deutschland – Die Beförderung von Kindern wird streng kontrolliert. Für das Fehlen eines Kindersitzes oder die unsachgemäße Beförderung eines Kindes werden separate Geldstrafen verhängt.


In vielen Ländern achtet die Polizei zudem auf:

- Essen oder Trinken während der Fahrt;

- Das Anschauen von Videos während der Fahrt;

- Die Nutzung eines Smartphones, selbst an einer Ampel;

- Die unsachgemäße Beförderung von Tieren im Fahrzeug.


Genau diese Verstöße werden von Touristen oft unterschätzt, obwohl die Bußgelder dafür in Europa höher sein können als für eine geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung.


In dem Artikel unter dem Link haben wir nützliche Tipps zusammengestellt, mit denen Sie 2026 auf Reisen in Europa Geld sparen können.


Können Bußgelder erst nach der Rückkehr nach Hause eintreffen?


Viele Touristen glauben fälschlicherweise, dass Bußgelder aus einem anderen Land einfach ignoriert werden können. In Wirklichkeit gibt es in Europa schon lange ein System zum Datenaustausch zwischen den Ländern, und Autovermietungen leiten Informationen über Fahrer an die örtliche Polizei weiter. Deshalb treffen Bußgeldbescheide oft erst mehrere Wochen oder sogar Monate nach der Reise ein.


Meistens erhalten Touristen Bußgelder wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen, unbezahlten Parkens, der Einfahrt in Umweltzonen oder der Befahrung mautpflichtiger Straßen ohne Bezahlung. Die meisten dieser Verstöße werden von automatischen Kameras erfasst, ohne dass die Polizei das Fahrzeug anhält.


Wenn das Auto gemietet wurde, gibt die Autovermietung in der Regel nicht nur die Daten des Fahrers weiter, sondern belastet die Kreditkarte möglicherweise auch automatisch mit einer zusätzlichen Verwaltungsgebühr. Manchmal erfährt ein Tourist erst von der Geldstrafe, nachdem die Rückerstattung der Mietkosten bereits erfolgt ist.


In vielen Ländern gibt es Rabatte bei fristgerechter Zahlung, daher lohnt es sich nicht, die Zahlung der Geldstrafe hinauszuzögern. Das Ignorieren der Strafe kann zu einer Erhöhung des geschuldeten Betrags, zur Übergabe des Falls an Inkassounternehmen oder zu Problemen bei Ihrer nächsten Reise nach Europa führen.


Touristen wird empfohlen, alle Quittungen, Parkgebührenbelege und Mautbelege mindestens mehrere Jahre nach der Reise aufzubewahren. Es ist auch hilfreich, Fotos von Parkuhren, Strafzetteln und dem Parkplatz zu machen – im Falle eines Fehlers oder einer Streitigkeit kann dies helfen, die Zahlung der Geldbuße oder der Parkgebühr nachzuweisen.


Eine Reise mit dem Auto durch mehrere Länder erfordert nicht nur eine gute Routenplanung, sondern auch eine durchdachte Versicherungsvorbereitung. Eine Grüne Karte verringert die finanziellen Risiken bei Verkehrsunfällen und vereinfacht die Zusammenarbeit mit Versicherungsdiensten im Ausland. Über Visit World können Sie schnell online eine Police abschließen und sich auf Ihre Reise konzentrieren, anstatt sich unterwegs mit bürokratischen Details zu beschäftigen.




Zur Erinnerung! Jedes Jahr wählen Tourismusexperten Orte aus, die den Titel „Wunder der Welt” verdienen, nicht wegen ihrer klangvollen Namen, sondern wegen ihrer authentischen Eindrücke, ihrer einzigartigen Natur und ihres kulturellen Wertes. Auf der Liste für 2026 stehen wenig bekannte Nationalparks, alte Städte und abgelegene Inseln, deren Atmosphäre noch nicht durch den Tourismus beeinträchtigt wurde. Lesen Sie mehr über sieben Reiseziele, die Sie schon jetzt in Ihre Reisepläne aufnehmen sollten.




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Wir überwachen die Richtigkeit und Relevanz unserer Informationen. Sollten Sie also Fehler oder Unstimmigkeiten feststellen, wenden Sie sich bitte an unsere Hotline.

Häufig

gestellte Fragen

Kann ein Tourist nach seiner Rückkehr nach Hause einen Strafzettel erhalten?

Ja. In den meisten europäischen Ländern werden Verstöße von automatischen Kameras erfasst, und die Daten der Fahrer werden zwischen den Staaten oder über Autovermietungen weitergegeben.

In welchen Ländern sind die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen am höchsten?

Kann in Europa tatsächlich ein Auto beschlagnahmt werden?

Wofür erhalten Touristen am häufigsten Bußgelder?

Sollte man Bußgelder aus Europa ignorieren?

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