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Die besten Städte in Portugal für Expats im Jahr 2026

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Die besten Städte in Portugal für Expats im Jahr 2026

Portugal besticht durch sein mildes Klima und eine hohe Lebensqualität, doch die Unterschiede zwischen den einzelnen Städten sind deutlich größer, als es auf den ersten Blick scheint. In Lissabon gibt es mehr Arbeitsmöglichkeiten, in Braga sind die Wohnkosten niedriger, und Faro sowie Funchal haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile. Erfahren Sie mehr über Mieten, Gehälter, Verkehr und Lebenshaltungskosten in den fünf besten Städten Portugals für Expats

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Portugal gehört zu den zehn besten Ländern der Welt, was die Lebensqualität für Expats angeht. Das milde Klima, die sichere Umgebung, die Atlantikküste und die weit verbreitete englische Sprache erleichtern die Eingewöhnung. Gleichzeitig bietet das Land verschiedene Lebensmodelle: von einer Karriere in Lissabon bis hin zum Remote-Arbeiten auf Madeira.


Die Wahl der Stadt wirkt sich direkt auf das Budget und die beruflichen Möglichkeiten aus. In der Hauptstadt sind mehr internationale Unternehmen ansässig, dafür sind die Wohnkosten jedoch höher. Braga lockt Familien mit erschwinglicheren Mieten, Faro bietet Zugang zur Algarve, und Porto verbindet einen großen Arbeitsmarkt mit einem kompakteren städtischen Umfeld.


Wir vergleichen die fünf besten Städte Portugals für Expats hinsichtlich Lebenshaltungskosten, Gehältern, Arbeitsmarkt, Verkehrsanbindung, Englischkenntnissen und Bedingungen für Familien.


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Lissabon: die meisten Möglichkeiten und die teuersten Wohnkosten


Lissabon verfügt über den am besten entwickelten Arbeitsmarkt in Portugal. Hier sind internationale Technologieunternehmen, Banken, Beratungsfirmen und Servicezentren ansässig. Die meisten Stellenangebote für Ausländer gibt es in den Bereichen IT, Finanzen, Tourismus, Vertrieb, Marketing und mehrsprachiger Kundensupport.


Das durchschnittliche Nettoeinkommen liegt bei etwa 1.350–1.400 € pro Monat. Im Kundenservice können Ausländern 1.200–1.800 € brutto angeboten werden, im Technologiesektor 2.500–4.500 € brutto, je nach Position und Erfahrung. Für ein komfortables, unabhängiges Leben ist ein Einkommen ab 2.500 € brutto oder ein stabiles Gehalt aus der Ferne wünschenswert.


Die Wohnkosten bleiben der größte Ausgabenposten. Die durchschnittliche angegebene Mietpreis pro Quadratmeter in Lissabon beträgt 21,8 €. Eine kleine Einzimmerwohnung kostet in der Regel 1.000–1.700 € pro Monat. Günstigere Optionen findet man in Benfica, Olivaí, Lumiar und den angrenzenden Gemeinden. Ein realistisches Budget für eine Person mit eigener Wohnung liegt bei etwa 2.000–2.500 € pro Monat.


Wichtige Kostenindikatoren für das Leben in Lissabon:

- Miete für eine Einzimmerwohnung – ca. 1.000–1.700 €

- Lebenshaltungskosten ohne Miete – ca. 700–800 € pro Person

- Durchschnittliches Nettogehalt – ca. 1.350–1.400 €

- Monatskarte „Navegante“ – 30 € innerhalb der Stadt oder 40 € für den gesamten Ballungsraum

- Schulgeld an einer internationalen Schule – meist 8.000–20.000 € pro Jahr

- Fahrt zum internationalen Flughafen mit der U-Bahn – etwa 20–30 Minuten aus den zentralen Stadtteilen


U-Bahn, Busse, Straßenbahnen, S-Bahnen und Fähren ermöglichen ein Leben ohne Auto. In internationalen Unternehmen, Einrichtungen und den zentralen Stadtteilen reicht Englisch in der Regel aus. Portugiesisch ist für die Zusammenarbeit mit lokalen Kunden, Behörden und im Bildungswesen erforderlich.


Für Familien bietet Lissabon die landesweit größte Auswahl an internationalen Schulen, privaten Kliniken und außerschulischen Aktivitäten. Viele dieser Einrichtungen befinden sich jedoch nicht im Zentrum, sondern in Cascais, Sintra und Oeiras. Bei der Wahl einer Wohnung sollte man daher gleich den Weg zur Schule oder zum Büro berücksichtigen.


In unserem vorherigen Artikel haben wir berichtet, wie viel Immobilien in Lissabon, Porto und an der Algarve im Jahr 2026 kosten werden.


Porto: Ein Technologiezentrum mit einem gemächlicheren Lebensrhythmus


Porto verfügt über den zweitgrößten Arbeitsmarkt des Landes. Die Stadt entwickelt sich zu einem Zentrum für IT, E-Commerce, Ingenieurwesen und Finanzdienstleistungen. Auch Logistik, Fertigung, Textilindustrie, Weinwirtschaft und Tourismus sind in der Region stark vertreten.


Für Ausländer ohne Portugiesischkenntnisse ist es am einfachsten, eine Stelle bei Technologieunternehmen, in Servicezentren und in der Tourismusbranche zu finden. Das durchschnittliche Nettoeinkommen in der Stadt wird auf 1.300–1.450 € pro Monat geschätzt. Qualifizierte IT-Fachkräfte und Ingenieure können mit einem Bruttogehalt von 2.000–3.500 € rechnen, wobei internationale Arbeitgeber manchmal noch höhere Gehälter anbieten.


Die Mieten sind niedriger als in Lissabon, doch der Unterschied verringert sich allmählich. Der durchschnittliche Angebotspreis liegt bei 16,4 € pro m². Eine Einzimmerwohnung kostet im Zentrum etwa 800–1.400 € und in Randbezirken 600–1.000 €. Für eine Person mit eigener Wohnung sollte man monatlich 1.600–2.000 € einplanen.


Was Sie vor einem Umzug nach Porto beachten sollten:

- Miete für eine Einzimmerwohnung – ca. 600–1.400 €;

- Lebenshaltungskosten ohne Miete – ca. 550–700 €

- Durchschnittliches Nettoeinkommen – ca. 1.300–1.450 €

- Monatskarte – etwa 40 €, je nach Anzahl der Fahrzonen

- In der Stadt und den Vororten gibt es etwa acht internationale Schulen

- Die Fahrt mit der U-Bahn vom Zentrum zum Flughafen dauert etwa 30–40 Minuten


Die U-Bahn verbindet das Zentrum mit Gaia, Matosinhos, Maia und dem Flughafen. Das Netz wird durch Busse und S-Bahnen ergänzt. In den zentralen Stadtteilen ist ein Auto nicht notwendig, kann aber für das Leben in den Außenbezirken nützlich sein.


Englisch ist unter jungen Menschen, im Tourismussektor und in internationalen Büros weit verbreitet. Für lokale Unternehmen, im Gesundheitswesen und in staatlichen Einrichtungen eröffnet Portugiesisch deutlich mehr Möglichkeiten.


Porto ist dank seiner kompakten Größe, des Zugangs zum Meer und der ruhigeren Viertel außerhalb des Zentrums familienfreundlich. Eine Wohnung mit zwei oder drei Schlafzimmern sucht man am besten in Vila Nova de Gaia, Matosinhos oder Maia. Der größte klimatische Nachteil ist der feuchte und regnerische Winter, der sich deutlich vom Wetter im Süden Portugals unterscheidet.


Wir haben bereits berichtet, dass Portugal den Umzug in dünn besiedelte Regionen finanziell unterstützt: So funktioniert das Programm „Emprego Interior MAIS“ im Jahr 2026.


Braga: erschwinglicherer Wohnraum und familienfreundliche Bedingungen


Braga eignet sich für diejenigen, die keinen Zugang zum Arbeitsmarkt der Hauptstadt benötigen. Die Stadt liegt etwa 55 km von Porto entfernt und verfügt über einen eigenen Technologiecluster. Zu den namhaften Arbeitgebern zählen Bosch, Fujitsu, Aptiv sowie lokale Start-ups, die mit der Universität Minho verbunden sind.


Die meisten Stellenangebote gibt es in den Bereichen IT, Elektronik, Automobilindustrie, Ingenieurwesen und Unternehmensdienstleistungen. Bei Bosch liegt das Bruttojahresgehalt eines Softwareentwicklers bei etwa 17.000–30.000 €, das eines erfahrenen Fachmanns bei 34.000–41.000 €. Im Handel, Tourismus und im Dienstleistungssektor sind die Einkommen deutlich niedriger. Ohne Portugiesischkenntnisse ist die Auswahl an lokalen Stellenangeboten begrenzt.


Eine Einzimmerwohnung kann man für etwa 600–900 € pro Monat mieten. Neue oder möblierte Wohnungen im Zentrum sind oft teurer. Das Gesamtbudget für eine Person mit eigener Wohnung liegt bei etwa 1.200–1.600 € pro Monat. Durch eine Wohngemeinschaft lassen sich die Kosten auf 900–1.100 € senken.


Wichtige Kennzahlen für Braga:

- Miete für eine Einzimmerwohnung – ca. 600–900 €

- Lebenshaltungskosten ohne Miete – ca. 450–600 €

- Monatskarte für den Nahverkehr – ca. 20 €

- Gehalt eines Softwareentwicklers – meist 17.000–30.000 € brutto pro Jahr

- Internationale Schulen – ca. 5.500–8.000 € pro Jahr an Einrichtungen mit offenen Gebühren

- Fahrt zum Flughafen Porto mit dem Auto oder dem Direktbus – ca. 40–50 Minuten


Der Nahverkehr wird von den TUB-Bussen bedient. Für die Innenstadt reicht dies aus, doch das Netz ist weniger gut ausgebaut als die U-Bahn in Lissabon oder Porto. Ein Auto erleichtert das Leben in den Vororten und Fahrten durch die Region. Porto ist mit dem Zug in etwa einer Stunde zu erreichen.


Englisch ist im universitären Umfeld, in Technologieunternehmen und unter jungen Menschen weit verbreitet. In Krankenhäusern, Schulen, Geschäften und Behörden wird häufiger Portugiesisch benötigt.


Für Familien bietet Braga ruhige Wohngegenden, mehrere internationale Schulen und geringere Kosten für eine größere Wohnung. Die Stadt ist sicher und überschaubar, allerdings ist der Winter hier regnerisch. Auch das Angebot an englischsprachigen Vereinen und spezialisierter medizinischer Versorgung ist geringer als in Lissabon oder Porto.


Erfahren Sie mehr über die Vorteile eines dauerhaften Umzugs nach Portugal unter diesem Link.


Faro: Leben an der Algarve mit direkter Anbindung an den Flughafen


Faro ist das Verwaltungs- und Verkehrszentrum der Algarve. Hier befinden sich der internationale Flughafen, die Universität der Algarve, das Regionalkrankenhaus und der Bahnhof. Das macht die Stadt für ein dauerhaftes Leben praktischer als die kleinen Ferienorte an der Küste.


Der lokale Arbeitsmarkt ist vom Tourismus abhängig. Ausländern werden meist Stellen in Hotels, Restaurants, in der Immobilienvermietung, in der Luftfahrt und im Kundenservice angeboten. Es gibt auch Stellenangebote im Bildungswesen, im Gesundheitswesen und im kommunalen Dienst, für die jedoch in der Regel Portugiesischkenntnisse erforderlich sind. Im Winter ist das Stellenangebot geringer.


Das durchschnittliche Nettoeinkommen in Faro liegt bei etwa 1.150–1.250 € pro Monat. Viele Stellen im Tourismus und im Dienstleistungssektor werden nahe am Mindestlohn vergütet, der im Jahr 2026 920 € brutto beträgt und 14 Mal im Jahr ausgezahlt wird. Daher ist Faro vor allem für Remote-Arbeiter, Rentner und Personen mit zusätzlichem Einkommen vorteilhaft.


Wichtigste Kosten und Rahmenbedingungen:

- Einzimmerwohnung – ca. 700–1.200 € pro Monat

- Gesamtbudget für eine Person – ca. 1.350–1.700 €

- Durchschnittliches Nettogehalt – ca. 1.150–1.250 €

- Monatsfahrkarte – ca. 40 €

- Internationale Schule – meist zwischen 7.000 € und 18.000 € pro Jahr

- Fahrt vom Stadtzentrum zum Flughafen – ca. 10–15 Minuten mit dem Auto


Die größte Schwierigkeit besteht darin, eine Wohnung für das ganze Jahr zu finden. Ein Teil der Wohnungen wird nur von Herbst bis Mai vermietet und im Sommer auf Tagesmiete umgestellt. Bei der Suche sollte man die Vertragslaufzeit, die Verlängerungsbedingungen und die Möglichkeit einer offiziellen Anmeldung unter dieser Adresse prüfen.


In Faro verkehren Busse, und Züge verbinden die Stadt mit Lissabon und anderen Orten an der Algarve. Für regelmäßige Fahrten zu den Stränden, Schulen und benachbarten Ferienorten ist es jedoch praktischer, ein Auto zu haben.


Dank des Tourismus ist Englisch hier weiter verbreitet als in vielen anderen Kleinstädten Portugals. Für Familien stehen internationale Schulen mit britischen und IB-Lehrplänen zur Verfügung, die meisten davon befinden sich jedoch in verschiedenen Teilen der Algarve. Die tägliche Fahrt kann 30 bis 50 Minuten dauern.


Erfahren Sie mehr über die neuen Einwanderungsbestimmungen für hochqualifizierte Fachkräfte in Portugal unter diesem Link.


Funchal: mildes Klima und Inselleben


Funchal ist die größte Stadt Madeiras und ihr wichtigstes Wirtschaftszentrum. Hier befinden sich Krankenhäuser, Schulen, Einkaufszentren, staatliche Einrichtungen und die wichtigsten Arbeitgeber der Insel. Die Stadt ist besonders beliebt bei Remote-Arbeitern, Unternehmern und Menschen mit Einkünften aus dem Ausland.


Der lokale Arbeitsmarkt ist kleiner als in Lissabon oder Porto. Die meisten Stellenangebote gibt es in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Kreuzfahrtbranche, Immobilien, Handel und Kundenservice. Das durchschnittliche Grundgehalt auf Madeira beträgt etwa 1.320 € brutto, das durchschnittliche Gesamtgehalt 1.748 €. Der Mindestlohn in der autonomen Region beträgt im Jahr 2026 980 € pro Monat.


Die Nachfrage nach Wohnraum wurde durch den Tourismus und den Zuzug von Remote-Arbeitern angekurbelt. Eine Einzimmerwohnung in Funchal kostet etwa 950–1 400 € pro Monat.

In den zentralen Stadtteilen und in Meeresnähe können die Preise 1.500 € übersteigen. Eine Person mit einer eigenen Wohnung sollte mit einem Gesamtbudget von 1.700 € bis 2.100 € pro Monat rechnen.


Wichtige Lebenshaltungskosten in Funchal:

- Miete für eine Einzimmerwohnung – ca. 950–1.400 €

- Lebenshaltungskosten ohne Wohnung – ca. 550–700 € pro Person

- Durchschnittliches Grundgehalt – 1.320 € brutto

- Durchschnittliches Nettogehalt – ca. 1.250–1.300 €

- Monatliche Fahrkarte für den Nahverkehr – ca. 30 €

- Internationale Schule – ca. 5.500–13.000 € pro Jahr

- Fahrt zum Flughafen – ca. 20 Minuten mit dem Auto oder 30–40 Minuten mit dem Bus


Im Stadtzentrum kann man sich zu Fuß und mit dem Bus fortbewegen. Das hügelige Gelände erschwert jedoch die täglichen Wege, und für das Leben außerhalb von Funchal ist ein Auto empfehlenswert. Auf der Insel gibt es keine Eisenbahn. Die Verbindung zum portugiesischen Festland hängt von den Flugverbindungen ab.


Englisch ist im Tourismus, an internationalen Schulen, in der privaten Gesundheitsversorgung und im Immobiliensektor weit verbreitet. Portugiesisch wird für die meisten lokalen Stellenangebote und den Umgang mit Behörden benötigt.


Wir haben bereits über die gefragtesten Stellenangebote in Portugal im Jahr 2026 berichtet.


Welche Stadt in Portugal sollte man für einen Umzug wählen?


Es gibt keinen eindeutigen Favoriten. Lissabon bietet die meisten Stellenangebote, erfordert aber auch das höchste Einkommen. In Braga kann man zwar weniger ausgeben, doch ohne Portugiesischkenntnisse ist es schwieriger, Arbeit zu finden. Faro und Funchal eignen sich besser für Menschen, die nicht vom lokalen Arbeitsmarkt abhängig sind.


Die Wahl hängt vom Hauptziel des Umzugs ab:

- Für eine Karriere in einem internationalen Unternehmen – Lissabon

- Für eine Tätigkeit in der IT, im Ingenieurwesen oder in der Industrie – Porto

- Für ein Familienleben mit moderateren Lebenshaltungskosten – Braga

- Für ein Leben an der Algarve und eine Tätigkeit im Tourismus – Faro

- Für Remote-Arbeit und ein mildes Klima – Funchal


Bevor Sie einen Mietvertrag unterzeichnen, sollten Sie prüfen, ob dieser das ganze Jahr über gültig ist. Dies ist besonders wichtig an der Algarve und auf Madeira. Bei der Suche nach einer Stelle vor Ort sollten Sie das Jahresgehalt vergleichen und nicht nur den monatlichen Betrag: In Portugal erhalten viele Arbeitnehmer 14 Gehaltszahlungen pro Jahr.


Die ausgewogenste Option bleibt Porto. Die Stadt liegt zwar bei der Anzahl der Stellenangebote hinter Lissabon zurück, bietet jedoch niedrigere Mieten und ein gut ausgebautes Verkehrsnetz. Braga ist für Familien und Remote-Arbeiter vorteilhafter, während Lissabon die hohen Lebenshaltungskosten vor allem durch ein gutes Stellenangebot rechtfertigt.


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Häufig

gestellte Fragen

Welche Stadt in Portugal eignet sich am besten für Expats?

Lissabon verfügt über die größte internationale Gemeinschaft und die größte Auswahl an Arbeitsplätzen. Porto bietet das beste Verhältnis zwischen beruflichen Möglichkeiten, Verkehrsanbindung und Lebenshaltungskosten.

Wo in Portugal ist das Leben am günstigsten?

Welches Gehalt braucht man für ein komfortables Leben in Portugal?

Kann man in Portugal leben, ohne Portugiesisch zu sprechen?

Welche Stadt in Portugal eignet sich am besten für Familien mit Kindern?

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